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„Gesund bleiben – gesund werden“: Programm September bis Dezember 2017

Das Marienhospital war schon immer nicht nur ein Krankenhaus, sondern auch eine Bildungsstätte. Angehende Pflegekräfte und Diätassistentinnen werden bei uns ebenso ausgebildet wie junge Medizinerinnen und Mediziner.
    Schon seit einigen Jahren bieten wir Kurse und Veranstaltungen (zum Veranstaltungskalender) auch für Patientinnen und Patienten an. Im Rahmen der Vortragsreihe „Gesund bleiben – gesund werden“ gibt es mittwochs kostenfreie einstündige Vorträge, die sich an Kranke und ihre Angehörigen wenden. Natürlich sind auch gesunde Menschen dazu herzlich eingeladen, die vorbeugend etwas für ihre Gesundheit tun möchten oder die sich für medizinische Themen interessieren.

Patientenvorträge: kostenfrei und in der Regel zweimal im Monat

Die Veranstaltungsreihe „Gesund bleiben – gesund werden“ richtet sich an Patienten, Angehörige und alle Interessierten. Fachexperten referieren in einem einstündigen Vortrag zu relevanten medizinischen Themen.

Das folgende Programm, das Sie sich auch als Faltblatt herunterladen können (siehe Infobox rechts), informiert Sie über die Veranstaltungen im Zeitraum September bis Dezember 2017. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

September

Wenn das Abwehrsystem entartet – Diagnostik und Behandlung von Lymphomen

Lymphome sind Krebserkrankungen des Lymphsystems (Teil des Abwehrsystems). Anlässlich des Welt-Lymphom-Tages wird im Vortrag über Diagnostik und Therapiemöglichkeiten von Lymphomen informiert. Dabei kommen verschiedene Behandlungen, zum Beispiel Chemo-, Strahlen oder die neuen sogenannten
„zielgerichteten Therapien“ – zur Sprache.

  • Termin: Mittwoch, 13. September, 18.30–19.30 Uhr
  • Referent: Dr. med. Serkan Karakaya, Oberarzt am m Zentrum für Innere Medizin III – Onkologie, Hämatologie, Palliativmedizin
  • Ort: Großer Konferenzraum (Nr. 128) im Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0

Oktober

Zwischen Burnout und Depression

Die Grenzen zwischen Burnout und Depression, aber auch psychosomatischen Erkrankungen verlaufen meist fließend. Der Referent informiert in seinem Vortrag über die unterschiedlichen Ursachen und nennt Möglichkeiten, wie man diese Krankheitsbilder eingrenzt und sie behandelt. Dabei soll auch auf häufig gestellte Fragen eingegangen werden, wie etwa: „Bin ich burnoutgefährdet?“ oder: „Wie kann ich mich davor schützen, wenn immer mehr von mir gefordert wird?“

  • Termin: Mittwoch, 4. Oktober, 18.30–19.30 Uhr
  • Referent: Dr. med. Manuel Enzenhofer, Oberarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Ort: Großer Konferenzraum (Nr. 128) im Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0

Wirbelsäulenbeschwerden – was tun?

Was tun bei Wirbelbrüchen, Bandscheibenvorfällen oder Verengungen des Spinalkanals? Ein Schwerpunkt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Marienhospitals stellt seit Jahren die Behandlung von Verletzungen und Veränderungen der Wirbelsäule dar. Die Referentin erläutert sowohl chirurgische als auch konservative Behandlungsmöglichkeiten.

  • Termin: Mittwoch, 18. Oktober, 18.30–19.30 Uhr
  • Referentin: Dr. med. Carole Bingen, Oberärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Ort: Großer Konferenzraum (Nr. 128) im Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0

November

Dickdarmerkrankungen – was hilft bei Divertikulitis?

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand. Diese kommen häufig vor, werden aber oft nicht bemerkt, da nur 20 Prozent der Divertikel Beschwerden verursachen. Treten Beschwerden auf, können diese sehr unangenehm sein und sind meistens auf eine Entzündung, die Divertikulitis, zurückzuführen. Der Referent erklärt, wie Divertikel entstehen und was getan werden kann, wenn sie bei einer Vorsorgeuntersuchung festgestellt werden.

  • Termin: Mittwoch, 8. November, 18.30–19.30 Uhr
  • Referent: Prof. Dr. med. Michael Schäffer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
  • Ort: Großer Konferenzraum (Nr. 128) im Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0

Noch nie war Vorbeugung so einfach wie heute – was Sie tun können, um den Gefäßchirurgen zu vermeiden

Von dem Pathologen Rudolf Virchow stammt der Satz: „Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße“. In den letzten Jahren haben Gefäßerkrankungen zugenommen – nicht nur wegen der demografischen Entwicklung, sondern auch wegen der immer häufiger vorkommenden Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes. Man kann sagen: Der Mensch wird so alt, wie es seine Gefäße erlauben. Im Vortrag erfahren Sie, was Sie selbst dazu beitragen können, bis ins hohe Alter bei guter Gefäßgesundheit zu bleiben.

  • Termin: Mittwoch, 29. November, 18.30–19.30 Uhr
  • Referentinnen: Dr. med. Julia Witte, Oberärztin der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie und Hui Jing Qiu, Oberärztin am Zentrum für Innere Medizin I, Schwerpunkt Angiologie (Gefäßmedizin)
  • Ort: Großer Konferenzraum (Nr. 128) im Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0

Dezember

Moderne Behandlungsverfahren bei Arthrose in Hüft- und Kniegelenk

Schmerzen im Bereich des Hüft- und Kniegelenks sind häufig durch eine Arthrose (Gelenkverschleiß) bedingt. Hat diese einen gewissen Grad erreicht, schränkt sie die Beweglichkeit und Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Ob und wann eine Operation notwendig und erfolgsversprechend ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Der Referent stellt vor, welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und schonenden OP-Verfahren zur Verfügung stehen.

  • Termin: Mittwoch, 13. Dezember, 18.30–19.30 Uhr
  • Referent: Dr. med. Stefan Reichert, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Ort: Großer Konferenzraum (Nr. 128) im Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0

Kontakt

Patienten-Informationszentrum (PIZ)

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart
Telefon: 0711 6489-3330
piz@vinzenz.de

Information

Veranstaltungsreihe: Gesund bleiben – gesund werden

Hier können Sie das Pro­gramm September bis Dezember 2017 der Veranstal­tungsreihe für Patienten einsehen (PDF-Datei, 176 KB).

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